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Zahnspangen online bestellen

Zahnspangen online bestellen? Besser nicht!

Immer mehr Erwachsene wünschen sich schöne gerade Zähne, und dies möglichst schnell und diskret. Um sich diesen Traum zu verwirklichen, bestellen viele von Ihnen „unsichtbare Zahnspangen“ (Aligner) im Internet, statt einen Kieferorthopäden aufzusuchen. Das aber kann nach hinten losgehen und im schlimmsten Fall in einer Katastrophe enden. Warum, das erfahren Sie in diesem Beitrag.

Die unterschätzte Gefahr durch Aligner aus dem Internet

Die Kieferorthopädie hat in den letzten zehn Jahren wahre Quantensprünge vollzogen. Eine der wichtigsten Neuerungen ist die Möglichkeit, Zähne nahezu unsichtbar zu korrigieren. Unauffällige Optionen wie die Therapie mit herausnehmbaren klaren Alignern erfreuen sich deshalb immer größerer Beliebtheit. Das unkomplizierte Handling und die problemlose Integration der Zahnkorrektur in den Alltag haben zum Siegeszug der farblosen Schienen beigetragen. Vor dem Hintergrund der einfachen Handhabung fragen sich immer mehr Interessenten: „Wenn das so einfach ist, wofür brauche ich dann einen Zahnarzt oder Kieferorthopäden? Geht das nicht genauso gut mit Sets aus dem Internet?“

Dies sind Fragen mit gefährlichen Folgen, wenn sie – wie von den Online-Geschäftemachern – falsch beantwortet werden. Die sorgen sich übrigens wenig um das Wohlergehen ihrer Klientel. Vielmehr betreiben Sie ihren „Zahnspangen-Versandhandel“ vornehmlich gewinnorientiert, wobei nicht die Qualität, sondern die „Masse“ über die Höhe des Jahresgewinns entscheidet.

Was sind „Online-Zahnspangen“?

Kieferorthopädische Apparaturen wie zum Beispiel Invisalign® oder Clear Aligner haben zu Recht ihren Preis. Schließlich stecken in jedem Aigner-Set vom Kieferorthopäden jahrelange Erfahrung, eine präzise Diagnostik, hochwertige Materialien und professionelle Herstellungsmethoden. Gewisse Online-Unternehmen bieten hingegen günstige Do-it-yourself-Alternativen ohne kieferorthopädische Begleitung an

Statt ihre Kunden vorab zu einem Kieferorthopäden oder zertifizierten Zahnarzt zu schicken, ermuntern diese „Direktverorger“ sie zur Selbsttherapie. Tatsächlich müssen die Käufer solcher Produkte die notwendigen Gebissabformungen selbst vornehmen. Diese werden dann zusammen mit Fotos an die angegebene Adresse versendet.

Nach kurzer Zeit meldet sich ein Zahntechniker (oft aus einem fernen Land) und bescheinigt den Käufern, dass sie geeignete Aligner-Kandidaten seien. Wieder kurze Zeit später haben die Kunden bereits ihre Aligner-Sets in der Post … natürlich mit „Bedienungsanleitung“. Ab da ist der einzelne Kunde völlig auf sich allein gestellt. Spätestens wenn Probleme auftreten, landen diese Patienten bei uns in der Zahnarztpraxis.

Geeignet für die Aligner-Therapie: ein dehnbarer Begriff

Seriöse Kieferorthopäden und für die Behandlung zertifizierte Zahnärzte würden nie eine Behandlungsempfehlung ohne vorherige gründliche Untersuchung abgeben. Das entfällt bei den Online-Anbietern. Es macht uns traurig und wütend, wenn wir sehen, wir diese Unternehmen mit den Träumen der Menschen spielen, um schnell Geld zu verdienen. Sie schaden damit übrigens nicht nur den Kunden, die ihnen vertrauen. Auch die Reputation professioneller Kieferorthopäden und Zahnärzte, die sich Ihr Wissen und Können jahrelang erarbeitet haben, leidet unter den Geschäftemachern. Nicht umsonst sehen sich Billig-Anbieter für Aligner mit zahlreichen Klagen konfrontiert.

Die verborgenen Gefahren der „Billig-Zahnspangen

Die verborgenen Gefahren der „Billig-Zahnspangen

Der Patient verfügt keinesfalls über das Know-how, selbstständig Kieferabdrücke zu erstellen oder eine Zahnkorrektur in Eigenregie vorzunehmen. Deshalb bezeichnet die Deutsche Gesellschaft für Kieferorthopädie (DGKFO e.V.) die eigenständige Erstellung von Kieferabformungen sowie die kieferorthopädische DIY-Therapie auch als medizinisch unverantwortlich. Hier geht es um weitaus mehr als nur um gerade Frontzähne. Es geht um den korrekten Zusammenbiss der Patienten und damit um ihre langfristige Zahngesundheit.

Die Fallstricke von Drittanbieter-Alignern im Einzelnen

Keine umfassende Voruntersuchung und Vorbehandlung

Jeder verantwortungsvolle Kieferorthopäde oder Zahnarzt untersucht seine Patienten gründlich, bevor er eine kieferorthopädische Behandlungsempfehlung ausspricht. Falls nötig, schafft er die für die Behandlung notwendigen Voraussetzungen.

Keine Kontrolle und Dokumentation der Behandlung

Eine weitere Gefahr, die von „Zahnspangen online“ & Co. ausgeht, ist die fehlende Behandlungskontrolle. Wenn Sie in der Praxis eines Kieferorthopäden oder zertifizierten Zahnarztes mit Alignern behandelt werden, sind Routinetermine die Regel. Diese stellen sicher, dass die Behandlung planmäßig verläuft und die Zähne sich auch in die gewünschte Position bewegen. Ein Kieferorthopäde passt Ihren Behandlungsplan falls nötig an, während sie bei den Drittanbieter-Sets nur hoffen können, dass die Behandlung „ordnungsgemäß“ verläuft.

Im Laufe Ihrer Behandlung mit der „Zahnspange aus dem Internet“ können Zahn- oder Zahnfleischerkrankungen auftreten, ohne dass sie es merken. Ein Zahnverlust durch eine unbehandelte Zahnwurzelentzündung oder Parodontitis gefährdet den Erfolg jeder kieferorthopädischen Therapie.

Sie riskieren, dass Ihre Zähne schlimmer aussehen als vor Ihrer Behandlung

Schlechtsitzende Aligner oder zu schnelle Zahnbewegungen können zu ernsthaften Komplikationen führen. Die Entstehung von Karies, Parodontitis und Bissstörungen sowie Zahnausfall sind keine Seltenheit. Oft begegnen uns Fälle, in denen sich die Zähne mit Billig-Aligern in die falsche Position geschoben haben und somit das Gegenteil vom gewünschten Ergebnis erreicht wurde. Natürlich wissen die Online-Anbieter von Hauruck-Alignern um diese Gefahren. Dies ist auch der Grund, warum sie sich mithilfe ihrer AGB bereits schon im Vorfeld von jeglicher Verantwortung freisprechen.

Aligner sind nicht für jedermann geeignet

Aligner sind nicht für jeden Patienten die richtige Wahl. Es gibt Fälle, in denen eine feste Zahnspange die bessere Option ist oder der Aligner-Behandlung vorausgehen muss. Manchmal ist im Vorfeld einer Zahnkorrektur sogar ein kieferchirurgischen Eingriff überhaupt notwendig.

Es gibt eine Vielzahl unterschiedlicher kieferorthopädischer Therapie-Möglichkeiten. Nur der Experte kann entscheiden, welche davon für Ihre individuellen Bedürfnisse am besten geeignet ist. 

Wählen Sie eine professionelle kieferorthopädische Behandlung und kein „Produkt“.

Die kieferorthopädische Zahnkorrektur ist eine medizinische Dienstleistung und kein Produkt von der Stange. Lassen Sie sich also auf Ihrem Weg zu schönen geraden Zähnen von einem Kieferorthopäden oder kieferorthopädisch geschulten Zahnarzt begleiten. Nur so sind Sie auf der sicheren Seite und erhalten eine professionelle, qualitativ hochwertige Behandlung.

Die verlockenden günstigen Preise für Aligner aus dem Online-Shop helfen nur kurzfristig, Kosten zu sparen. Auf lange Sicht kann sich eine DIY-Therapie als sehr kostspielig erweisen. Vor allem dann, wenn der Kieferorthopäde/ Zahnarzt Ihre Zähne hinterher (noch einmal) richten muss.

Wir von Speedcorrect verhelfen Ihnen zu einem gesunden, hübschen Lächeln. Dabei setzen wir auf maßgeschneiderte Behandlungen, modernste Technologien und eine herzliche Betreuung. Mit unseren individuellen Behandlungsplänen erreichen Sie Ihr persönliches Ziel garantiert.

 Vereinbaren Sie doch einfach einen Termin mit uns. Gerne stellen wir Ihnen unsere breite Palette an Behandlungsoptionen vor.

Rufen Sie uns noch heute unter Telefonnummer 030 44 323 019 an oder senden uns eine E-Mail an [email protected].

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Do-it-yourself Zahnbleeching

DIY Zahn-Bleaching zuhause: Was Sie schon immer wissen wollten

Weiße Zähne sind schön anzusehen. Da beißt die Maus keinen Faden ab. Kein Wunder, dass immer mehr Menschen zu Do-it-yourself Bleaching Produkten greifen. Schnell zu weißen Zähnen und dann auch noch die Zahnarzt-Kosten sparen: Das klingt einfach zu verlockend. Bleaching Strips und Gels aus der Drogerie oder von eBay sind allerdings alles andere als sicher. Wir stellen Ihnen die verschiedenen DIY-Alternativen und kurz die professionellen Methoden der Zahnaufhellung vor.

Sind frei verkäufliche Bleaching Gels, Strips und Schienen-Gel-Sets sicher?

Jeder, der regelmäßig seinen schwarzen Tee oder ein Gläschen Rotwein trinkt, kennt das Problem: Die Zähne verfärben sich und finden auch nach einer professionellen Zahnreinigung nicht mehr zu ihrem alten „Glanz“ zurück. Was liegt da näher, eines der auf dem freien Markt erhältlichen Mittelchen zum Zähne bleichen auszuprobieren. So verlockend die Versprechen der Anbieter auch klingen mögen: Wir von der kieferorthopädischen Praxis dr.med.dent. Adler sind der Überzeugung, dass ein Bleaching mit DIY-Produkten mehr schadet als wirkt. Aber von vorne:

Warum sind Do-it-yourself Bleaching-Produkte wenig wirksam?

Bleaching-Produkte aus der Drogerie oder von eBay enthalten nicht genügend Karbamidperoxid oder Wasserstoffperoxid, um die Zahnfarbe nachhaltig zu verändern. Sie dürfen laut Gesetzgeber maximal eine Wirkstoff-Konzentration von 0,1% aufweisen. Zahnarztpraxen hingegen arbeiten mit weitaus höheren Konzentrationen (0,1-6% Home-Bleaching und In-Office-Bleaching bis 35%), wodurch sich eine schöne, gleichmäßige Zahnaufhellung erreichen lässt.

Außerdem passiert es sehr leicht, dass Anwender beim Bleaching zu Hause Fehler begehen. Eine falsche Anwendung der Produkte wiederum kann zu unerwarteten und unerwünschten Ergebnissen führen. Warum, das erfahren Sie in den folgenden Absätzen.

Bleaching - Stifte, Strips und Tinkturen: billig, wenig wirksam und oft schädlich

Bleaching-Strips (Streifen) zur Zahnaufhellung sind weit verbreitet. Sie sind für wenig Geld in Drogerien oder im Internet zu haben. Dasselbe gilt für Bleaching-Stifte zur Behandlung einzelner Zähne sowie spezielle Tinkturen, mit denen sich der Anwender die Zähne einpinselt. In den meisten Fällen werden Sie mit diesen Produkten einen leichten Zahnaufhellungseffekt erzielen. Der erhoffte Wow-Effekt wird sich damit aber nicht einstellen.

Da die Strips (Bleaching-Streifen) lediglich auf den Zahnoberflächen aufliegen, gelangt der Bleaching-Wirkstoff nicht in die Zahnzwischenräume. Beim Bleaching-Stift und der Tinktur erfolgt der Auftrag oft nicht gleichmäßig. Aus diesem Grund ist das Ergebnis dieser Methoden oft fleckig. Wir sagen: besser etwas dunklere als fleckige Zähne!

Ein weiteres Problem, das uns häufig begegnet, sind die Zahn- und Zahnfleischreizungen, die bei übertriebener und unsachgemäßer Anwendung der Produkte auftreten. Viele Anwender wiederholen die Prozedur, wenn sie nach dem ersten Durchgang unzufrieden sind. Nach mehreren Durchgängen klagen sie dann plötzlich über schmerzempfindliche Zähne.

Sets aus Zahnschienen und Bleaching-Gel: eines für alle!

Viele der Do-it-yourself-Produkte kommen als Set aus Universal Zahnschienen (Trays) und Bleaching-Gels daher. Da diese Schienen nicht individuell an die Zähne der Anwender angepasst sind, lässt sich das Bleichgel nur schlecht dosieren. Einige Zähne bekommen zu wenig, andere zu viel von dem Gel ab. Wenn das dann noch den Trays hervorquillt, sind starke Zahnfleischreizungen vorprogrammiert.

Pseudo-professionelle Zahnaufhellungs-Sets

Neuerdings gibt es im Internet sogar Sets bestehend aus Abdrucklöffeln, Abformmasse, UV-Licht und Bleaching-Gel zu kaufen. Mit diesen Sets wird den Verbrauchern suggeriert, Sie könnten sich selbst individuelle Schienen herstellen, um ein lichtaktiviertes Bleaching wie beim Zahnarzt durchzuführen. Allerdings braucht es einige Erfahrung, um einen guten Zahnabdruck zu erstellen. Kein Wunder, dass die Do-it-yourself-Schienen oft nicht richtig sitzen. Die mitgelieferte UV-Lampe hat nicht genug Power, um eine Zahnaufhellung zu unterstützen. Bei dem günstigen Preis kann sie das auch gar nicht. Leider ist auf den Verpackungen dieser Produkte oft keine oder eine für frei verkäufliche Produkte viel zu hohe Wirkstoffkonzentration angegeben. Der Kunde erhält somit ein Überraschungspaket – mit unangenehmen Folgen.

Unsichere Behandlung

Obwohl die genannten DIY-Bleaching-Kits als „sicher“ beworben werden, führen sie bei den Anwendern oft zu Zahnschmerzen, Zahnfleischentzündungen und Magenproblemen. Im schlimmsten Fall schädigt das DIY-Zahnbleaching sogar die Zahnnerven. Wenn Sie ganz sicher sein wollen, dass Ihre Zähne infolge eines DIY – Bleachings nicht „absterben“, lassen Sie besser die Finger von den Zahnaufheller-Sets.

Spezielle Zahnpasten zur Zahnaufhellung

Viele Zahnpasten mit dem Versprechen weißerer Zähne enthalten Bicarbonat und mitunter auch Blue Covarine, einen Farbstoff, der gelbe Zähne kurzfristig weißer aussehen lässt. Das Wirk-Prinzip dieser Zahnpasten basiert vor allem auf einem mittleren bis hohen Abrieb. Die Abrasion entfernt mehr oder weniger zuverlässig Tee-, Rotwein und Nikotinflecken. Hierdurch entsteht der Eindruck weißerer Zähne, wobei sie durch die Paste eigentlich nur besonders sauber werden und weißer „wirken“. Eine echte Zahnaufhellung erreichen die Anwender damit nicht.

Der Nachteil von abrasiven Zahnpasten besteht vor allem darin, dass sie dem Zahnschmelz und vor allem den freiliegenden Zahnhälsen stark zusetzen können.

Ölziehen (Ölkauen, Ölkur) – eine ayurvedische Methode der Zahnaufhellung

Die alternative ayurvedische Methode des Ölziehens im Rahmen der Zahnpflege wird im Westen immer beliebter. Sie soll den gesamten Mundraum stärken und eine zahnaufhellende Wirkung haben. Beim Ölziehen (Ölkauen) behalten Sie etwa 15 Minuten lang einen Esslöffel Öl im Mund und ziehen dieses ab und zu „durch die Zähne“. Empfohlen wird Sesamöl, aber Sie können auch jedes andere kaltgepresste pflanzliche Öl verwenden. Im Öl sammeln sich laut ayurvedischer Lehre die Giftstoffe des Körpers. Mit dem Ausspucken des Öls sollen auch die Gifte verschwinden. Tatsächlich hat die Ölkur eine positive Wirkung auf Mund und Zähne, weshalb wir sie durchaus empfehlen. Eine echte Zahnaufhellung oder gar eine Heilung von Zahnerkrankungen kann sie jedoch nicht bewirken.

Zusammengefasst: die wichtigsten Vorteile und Nachteile von DIY Home – Bleaching

Vorteile

Nachteile

Welche effektiven und sicheren Optionen für die Zahnaufhellung gibt es?

Viele Zahnärzte bieten neben dem sogenannten Home-Bleaching das schnelle und besonders sichere In-Office-Bleaching an. Grundsätzlich geht der Behandlung in beiden Fällen eine professionelle Zahnreinigung voran. Hierdurch stellen die Behandler sicher, dass die Zahnaufhellung auf der tatsächlichen Zahnfarbe aufsetzt und das Behandlungsergebnis gleichmäßig wird.

Kontrolliertes Home-Bleaching: die bequeme Zahnaufhellung zu Hause

Im Rahmen des Home-Bleachings gibt Ihnen der Zahnarzt individuell angefertigte Zahnschienen und Bleaching-Gel mit nach Hause. Selbstverständlich weist er Sie auch in den richtigen Umgang mit dem Set ein. Die Wirkstoffkonzentration wird er so wählen, dass die Zahnempfindlichkeit minimiert und das Aufhellungsergebnis maximiert wird. Die Dauer der Behandlung beträgt individuell zwischen 8 bis 14 Tagen. Zwischendurch findet ein Kontrolltermin statt.

In-office-Bleaching: effizientes, schnelles und sicheres Bleaching beim Zahnarzt

Beim In-Office-Bleaching wird das Bleaching-Gel direkt auf die Zähne aufgetragen. Dabei arbeitet der Zahnarzt oder die speziell ausgebildete zahnmedizinische Fachangestellte mit einer Wirkstoff-Konzentration, die weitaus höher ist als in den frei verkäuflichen Produkten. Durch den zusätzlichen Einsatz von UV-Licht wird die Zahnaufhellung aktiviert und beschleunigt. Das empfindliche Zahnfleisch wird vor Beginn der Behandlung abgedeckt und somit perfekt geschützt.

Meist reicht eine Zahnarztsitzung für deutlich aufgehellte Zähnen und ein strahlendes Lächeln aus. Bei sehr dunklen Zähnen können jedoch schon einmal bis zu drei Behandlungen notwendig werden. Nach der Bleaching-Behandlung wird zum Schutz Ihrer Zähne ein spezielles Produkt zur Zahnpflege aufgetragen. 

Möchten Sie mehr über das Bleaching in unserer kieferorthopädischen Praxis erfahren? Dann rufen Sie doch einfach an und vereinbaren einen Termin mit uns.

Rufen Sie uns noch heute unter Telefonnummer 030 44 323 019 an oder senden uns eine E-Mail an [email protected].

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Antibakterielle Aligner

Aligner und Retainer aus PETG-Kunststoff – eine hygienische Sache

Innovatives, antibakterielles Material für unsichtbare Zahnspangen

Aligner und Retainer aus klarem Kunststoff sind die moderne Art der Zahnkorrektur und ersetzen in vielen Fällen die klassische Behandlung mit der Metall-Zahnspange. Viele Patienten fragen uns, ob Aligner und Retainer überhaupt hygienisch sind. Schließlich können sich in den Schienen Zahnbeläge ablagern. Wir geben Ihnen die Antwort auf diese Frage – und gleich noch wertvolle Tipps zur Mund- und Aligner-Pflege dazu.

Aligner, Retainer & Co: eine saubere Sache dank Spezialbeschichtung

Clear Aligner und Retainer werden – basierend auf einem Zahnabdruck – aus weichem Kunststoff hergestellt. Der Nachteil von Standard-Kunststoffen ist ihre Anfälligkeit für eine bakterielle Besiedlung. Diese resultiert zum einen aus der Struktur des Materials an sich, zum anderen aus der Situation im Mund. Im feucht-warmen Klima der Mundhöhle können sich Bakterien leicht vermehren. Bei unzureichender Mundhygiene bilden sie auf Zähnen und Alignern nur schwer entfernbare bakterielle Biofilme aus, wodurch sich das Parodontitisrisiko erhöht. Außerdem wird der Kunststoff durch die sauren Ausscheidungsprodukte der Bakterien schnell starr, brüchig und unansehnlich.

Die hygienische Lösung – superhydrophile PETG Kunststoffe

Koreanische Wissenschaftler haben endlich eine antibakterielle Beschichtung für Aliger- und Retainer-Kunststoffe entwickelt und damit den Hygiene-Faktor bei der Aligner-Behandlung deutlich erhöht. Hierzu modifizierten sie die klassische Polymerfolie aus Polyethylenterephthalat mit Glykol (PETG) und beschichteten diese anschließend mit Carboxymethylcellulose und Chitosan. Dadurch entstand ein widerstandsfähiger Kunststoff mit einer superhydrophilen (wasserliebenden) Oberfläche.

Vorteile von Alignern / Zahnschienen aus PETG

Wir von Speedcorrect Berlin haben uns aus diesen guten Gründen entschlossen, unseren Patienten nur noch Aligner aus PET-G anzubieten.

Ohne eine gründliche Reinigung der Zahnspangen und konsequente Mundhygiene geht es allerdings trotzdem nicht.

Wie pflege ich meine Aligner / unsichtbare Zahnspange richtig?

Hier sind einige Tipps, wie Sie Ihre Aligner (und Retainer) während der gesamten Behandlung sauber und keimfrei halten können:

Reinigung der Aligner

Spülen Sie Ihre Aligner nach dem Herausnehmen mit kaltem oder lauwarmem Wasser ab. Hierdurch verhindern sie, dass sich Speichel und Bakterien in den Zahnschienen „einnisten“. Anschließend reinigen Sie sie mit einer weichen Zahnbürste und ein wenig flüssiger Seife. Zwischendurch freut sich Ihre unsichtbare Zahnspange über ein „Bad“ in einer lauwarmen Reinigungslösung für Zahnspangen oder einem speziellen Reiniger für Aligner. Wir empfehlen Ihnen gerne die richtigen Produkte.

Wichtig:

Gründliche Zahnpflege

Die unsichtbare Zahnspange wird vor jedem Essen herausgenommen. Bitte putzen Sie sich vor dem Wiedereinsetzen der zuvor gereinigten Aligner gründlich die Zähne oder spülen Sie zumindest den Mund aus. Vergessen Sie auch die Reinigung der Zahnzwischenräume nicht. Hierfür eignen sich Interdentalbürsten oder Interdentalsticks am Besten. Durch eine gute Mundhygiene verhindern Sie, dass sich „gärige“ Speisereste zwischen Ihren Zähnen und den Alignern festsetzen.

Es ist überaus wichtig, dass Sie Ihre Aligner und Retainer während der gesamten Behandlung hygienisch sauber halten. Wenn Sie damit Schwierigkeiten haben, lassen Sie sich von dr.med.dent. Marc Adler oder seinem Team dabei unterstützen. Wir demonstrieren Ihnen gerne, wie Sie Ihre unsichtbare Zahnspange am Besten reinigen, damit sie immer frisch und sauber sind. Gerne geben wir Ihnen auch Tipps zur richtigen Zahnpflege.

Rufen Sie uns noch heute unter Telefonnummer 030 44 323 019 an oder senden uns eine E-Mail an [email protected].